Der Zweckmäßige Einsatz bei Brandschutzelementen — Feuer & Rauch effizient isolieren

Feuer eben­so wie Rauch sind drastisch lebens­bedrohlich und lösen bei vie­len Per­so­n­en panis­ches Han­deln aus. Deshalb gilt es dafür Sorge zu tra­gen, dass in Flam­men ste­hende und von hochgifti­gen Rauch­gasen erfüllte Gebäude­teile im Ern­st­fall abge­gren­zt wer­den kön­nen. Auf jene Weise lässt sich die Brand- und Rauchaus­bre­itung unterbinden und den Per­so­n­en im Gebäude bieten sich sichere Fluchtwege. Zu diesem Zweck ste­ht heute eine bre­ite Auswahl an Brand­schutztüren und Fes­tele­menten zur Wahl, welche eine den indi­vidu­ellen Bedin­gun­gen angepasste Lösung real­isier­bar machen.

Das Brand­schutzzen­trum der Fa. Hör­mann in Freisen

Ein wesentlich­er Baustein des vor­beu­gen­den Brand­schutzes ist der bauliche Brand­schutz. Die Muster­bauord­nung legt dies­bezüglich Richtlin­ien fest, wie Bauw­erke errichtet wer­den müssen, damit sich Aus­bruch und Aus­bre­itung von Brän­den im Großen und Ganzen ver­mei­den lassen. Sie unterteilt Gebäude in so genan­nte Brand­ab­schnitte, welche in Abhängigkeit nach Gebäudeart plus Ver­wen­dung eine max­i­male Größe nicht über­steigen dür­fen. Inner­halb dieser Gebäude­ab­schnitte muss gewährleis­tet sein, dass der Fluchtweg im Falle eines Feuers zur Erret­tung von Per­so­n­en, die sich im Haus aufhal­ten, eine Länge von 25 m in einem gesicherten Sek­tor keines­falls über­schre­it­et. In Son­der­fällen sind auch 35 m zuläs­sig. Unter gesicherten Bere­ichen sind in erster Lin­ie Flure, Trep­pen­häuser oder Aus­gänge zu ver­ste­hen. Die Bre­ite dieser Fluchtwege ist abhängig von der möglichen Per­so­n­e­nan­zahl im Gebäude.

Schutzk­lassen sowie Bauar­ten
Brand­schutztüren wer­den grund­sät­zlich selb­st schließend gebaut. Brand­schutztüren bedin­gen eines brandtech­nis­chen Prüfzeug­niss­es, das nach Beste­hen ein­er Brand­prü­fung des Ele­mentes durch eine unab­hängige Prü­for­gan­i­sa­tion (z.B. Mate­ri­al­prü­fungsanstalt MPA) erteilt wird. Anhand diesem Prüfzeug­nis erhält der Pro­duzent die bauauf­sichtliche Zulas­sung bei dem DIBt in Berlin. Hier­bei wer­den hin­sichtlich dem Ein­satzz­weck entwed­er die feuer­hem­mende Wirkung oder die Feuerbeständigkeit der Kom­bi­na­tion von Türele­ment und Zarge geprüft. Feuer­hem­mende Türen müssen ein­er Beauf­schla­gung von Feuer wenig­stens 30 Minuten aushal­ten (feuer­hem­mend) und wer­den dann als T30 zer­ti­fiziert. Bei hochfeuer­hem­menden Türen (T60) wird eine Wider­stand­szeit von 60 Minuten gefordert und T90 Türen wer­den mit ihrer Wider­stands­dauer von 90 Minuten als feuerbeständig beze­ich­net. Die sel­bige Klas­si­fika­tion gibt es bei Wän­den mit den Beze­ich­nun­gen F 30, F 60 und F 90. Bei Wän­den, die nicht aus Glas sind, ist eine weit­ere Klas­si­fizierung (F 120) zu find­en. Da von den gifti­gen Rauch­gasen eine min­destens eben­so große Gefährdung für Gesund­heit und Leben aus­ge­ht, wer­den Brand­schutztüren in den meis­ten Fällen entsprechend DIN 18095 sog­ar rauchdicht aus­ge­führt. Rauch­schutztüren wer­den oben­drein mit­tels ein­er Angabe ihrer höch­st­möglichen Tem­per­aturbeanspruchung gekennze­ich­net, z.B. “200”. Die Dat­en des Her­stellers bezüglich Schutzk­lassen und Bauar­ten sind in der Regel zuver­läs­sig. Weil für eine gültige bauauf­sichtliche Zulas­sung muss ein so genan­nter Überwachungsver­trag geschlossen wer­den. Er bein­hal­tet neben ein­er Pflicht zur Eigenüberwachung zusät­zlich die Regelung ein­er Fremdüberwachung. Deswe­gen liegt es im Belang des Her­stellers, kor­rek­te Angaben zu machen, mit denen der Plan­er arbeit­en ver­mag. Fern­er wird die Pla­nung­sun­ter­lage von der MPA geprüft.

Aus­führungsvari­anten
Die Skala reicht von voll­flächi­gen ein- und zwei­flügeli­gen Stahlblechtüren über Stahltüren mit Durch­blick gewähren­den Teil­ver­glasun­gen bis zu groß- und voll­flächig ver­glas­ten Türen sowie Fes­tele­menten in Stahl‑, Stahl-/Alu- oder sog­ar Gan­za­lu­mini­um-Pro­filkon­struk­tion. Einen gewis­sen Ein­fluss auf die Tür­wahl haben weit­er­hin die Wand­baustoffe, für die die Türen bauauf­sichtlich zuläs­sig sein müssen. So kann eine für Beton- oder Mas­siv­mauer­w­erk zuge­lassene Brand­schutztür keineswegs freilich auch in Stän­der­wände mon­tiert wer­den. Führende Her­steller bemühen sich allerd­ings um ein möglichst gefächertes Ein­satzge­bi­et ihrer Pro­duk­te, um einen prof­itablen Ein­satz und nicht dem­nach auch ein har­monis­ches Architek­tur­de­sign sich­er zu stellen. Zu den architek­tonisch anspruchsvollen Vari­anten zählen bspw. planebene Ober­flächen, Scharniere, Drück­er wie Knauf in Edel­stahl sowie Zargen­vari­anten mit umlaufend­en Son­der­pro­filen, der so genan­nten Schat­ten­nut.

Brand­schutztür T90‑2 “H16” von Hör­mann

Stahltüren für hoch beanspruchte Posi­tio­nen
Allerorts dort, wo Kol­li­sio­nen mit Tür­blatt oder Zarge nicht auszuschließen sind, kom­men in erster Lin­ie voll­flächige Stahltüren in Verknüp­fung mit­tels Stahl-Zargen zum Ein­satz. Das gilt für Abschlüsse in Pro­duk­tions­be­trieben, Werk­stät­ten, Vor­rat- sowie Keller­räu­men, im Back­stage-Bere­ich von The­atern und Konz­erthallen, für Sport­baut­en, für die Regiebere­iche bei Hotels und Gast­stät­ten, gle­ich­wohl auch für Heizungskeller und Abstell­räume in Wohn­häusern, um nur einige der vie­len Ein­satzge­bi­ete zu beze­ich­nen. Hier­bei kom­men nicht nur funk­tionale, son­dern auch ästhetis­che Aspek­te zum Zuge. In Flucht- und Ret­tungswe­gen empfehlen sich teil­ver­glaste Ele­mente, da jene die Möglichkeit offerieren, einen gewis­sen Überblick über die Brand- und Rauch­si­t­u­a­tion zu erlan­gen und z.B. einen Flashover, also ein schla­gar­tiges Über­greifen durch Öff­nen jen­er Tür zu ver­hin­dern. Ver­glasun­gen kön­nen auch die Arbeit von Feuer­wehr- und Ret­tungskräften vere­in­fachen. Doch auch im Nor­mal­be­trieb bieten ver­glaste Ele­mente Sicher­heit. Sie ermöglichen eine bessere Über­prü­fung des Bere­ich­es hin­ter dem Türele­ment. Oben­drein ver­min­dern diese die Unfall­ge­fahr, weil Men­schen auf der anderen Seite dieser Brand­schutztür frühzeit­ig erkan­nt wer­den. Bei ein­bruchge­fährde­ten Posi­tio­nen ist darauf zu acht­en, dass die Ver­glasung auf die Weise bemessen und posi­tion­iert wird, dass ein Durch­stieg nach­dem Ein­schla­gen der Scheibe auf keinen Fall möglich ist. Als Eta­gen­ab­schluss in mehrstöck­i­gen Ver­wal­tun­gen wie auch Werträume kon­trär dazu eben­so als Woh­nungsab­schluss bei Mehrfam­i­lien­häusern wer­den häu­fig auch so beze­ich­nete Mul­ti­funk­tion­stüren gewählt, die Feuer- und Rauch­schutz mit Schallschutz und Ein­bruch hem­menden Eigen­schaften kom­binieren.

Rauch­schutz-Türen
Wie Feuer­schutztüren wer­den Rauch­schutztüren grundle­gend sel­ber schließend aus­gelegt und kön­nen mit­tels Fest­stel­lan­la­gen zur unge­hin­derten Pas­sage offen gestellt wer­den. Im Brand­fall stellt eine Aus­lö­sung per Rauch­gas­melder wie bei Brand­schutztüren das funk­tion­s­gemäße Ver­schließen sich­er. Die Aus­lö­sung ver­mag lokal über eine Fest­stel­lvor­rich­tung mit inte­gri­ertem Rauch­gas­melder geschehen. Oder jene lokale Ver­sion wird mit­tels einem Sys­tem ver­net­zter Türen angeschlossen, die sta­di­al über Brand­meldean­la­gen geschützt wer­den.

Brand­schutz- Schiebe­tor mit Schlupftür von Hör­mann

Feuer­schutz-Tore
Bei Großob­jek­ten der Indus­trie sowie Werkhallen und großen Tief­gara­gen sind großflächige Brand- und Rauch­schutz­ab­schlüsse unverzicht­bar, weil hier entsprechende Öff­nun­gen im Sinne des Brand­schutzes sich­er geschlossen wer­den müssen. Die Lan­des­bauord­nun­gen wie auch andere rel­e­vante Verord­nun­gen bein­hal­ten die dafür definierten Richtlin­ien über die max­i­male Größe ein­er Nutzungs­fläche eben­so wie die max­i­male Ret­tungsweglänge. Da, wo dop­pelflügelige Türen den Größe­nan­forderun­gen nicht zure­ichen, kom­men feuer­hem­mende (T30) vielmehr feuerbeständi­ge (T90) Brand­schutz­tore zum Ein­satz. Die bauauf­sichtliche Zulas­sung definiert hier Gren­zen in der Größe von Brand­schutztüren. In der DIN 18100 ist jen­er Hin­weis zu find­en, dass eine Tür nur bis zu ein­er Größe von 2.500 x 2.500 mm als Tür gilt. Wird jenes Maß über­schrit­ten, müssten die entsprechend größeren Abschlüsse eigentlich als Brand­schutz­tore gel­ten. In der Real­ität sind hinge­gen häu­fig Türen mit Maßen von 3.000 x 3.000 mm zu find­en, die nicht als Tore beze­ich­net wer­den kön­nen. Für Tief­gara­gen und Zwis­chen­ab­schlüssen in Gewer­be­be­trieben als auch Lager­hallen find­en in der Regel preis­gün­stigere ein- oder auch zwei­flügelige Brand­schutz-Schiebe­tore Anwen­dung. Der Schließvor­gang wird üblicher­weise über ein Gegengewicht sichergestellt. Eine Aus­führung mit Schlupftür ermöglicht einen schnellen und beque­men Per­so­n­en­durch­gang. Vor der Aus­bre­itung giftiger Rauch­gase schützt eine auf Wun­sch eben­so mögliche rauchdichte Vari­ante. Als Alter­na­tive bieten sich auch mit Rauch­schutz­funk­tion liefer­bare, senkrecht öff­nende wie schließende T30 oder T90 Feuer­schutz-Sec­tion­al-Tore an. Diese bei Gewer­be­baut­en ver­mehrt zum Ein­satz kom­mende Tor­bauart hat als Feuer- und Rauch­schutz­ab­schluss den Vorteil, auch mit­tels Ver­glasung liefer­bar zu sein, fol­glich im Ern­st­fall einen Überblick über die Sit­u­a­tion hin­ter dem geschlosse­nen Tor zu zeigen, sofern dies nicht durch Rauch­bil­dung erschw­ert oder gar ver­hin­dert wird. Als Vorzug des Sec­tion­al-Tores gegenüber dem Schiebe­tor ist zu nen­nen, dass Sec­tion­al-Tore anders als Schiebe­tore keinen seitlichen Abstellplatz benöti­gen, so dass der Hal­len­raum auch um die Toröff­nung uneingeschränkt nutzbar ist, denn Sec­tion­al-Tore wer­den entwed­er ober­halb des Torsturzes, unter dem Hal­len­dach oder eben­falls waagerecht in den Hal­len­raum ragend ober­halb des Torsturzes geparkt. Als weit­ere Alter­na­tive sind noch Roll­tore zu benen­nen, die bei son­der­lich hohen Toröff­nun­gen zum Ein­satz kom­men.

Feuer­schutz- mit Ele­ganz
Die mod­erne Glas-Fas­saden-Architek­tur ruft ger­adezu nach ein­er Entsprechung im Innenaus­bau. Brand- und Rauch­schutz­ab­schlüsse soll­ten dabei keine Aus­nahme bilden. Großflächig ver­glaste Brand- und Rauch­schutz­ab­schlüsse als trans­par­ente Brand­schutzele­mente lassen das Tages­licht zu, sind nicht nur optisch ansprechend, son­dern bieten im Brand­fall auch entsprechend der Erhal­tung von Gesund­heit wie auch Leben der Men­schen im Gebäude entschei­dende Vorteile. Dadurch, dass sie Ein­blick in die in Möglichkeit genomme­nen Fluchtwege zulassen, sind Feuer und Rauch auf Dis­tanz zu lokalisieren. Dadurch wird ein­er falschen Fluchtweg­wahl, die eventuell ger­adlin­ig ins Feuer führt und kaum einen Rück­weg erlaubt, vorge­beugt. Darüber hin­aus ver­mag ein ein­se­hbar­er Fluchtweg Panikreak­tio­nen ver­hin­dern. Bei­des hat die Aus­bre­itung großflächig ver­glaster, voll­trans­par­enter Abschlüsse eben­so begün­stigt wie auch die Inno­va­tion­skraft der ein­schlägi­gen Indus­trie, die mit­tler­weile mit ein­er bre­it­en Gesamtheit eben­so ele­gan­ter wie funk­tionell überzeu­gen­der Beispiele großflächig ver­glaster Lösun­gen aufwartet. Hier­bei spie­len sta­bile Stahl­pro­filkon­struk­tio­nen eine genau­so wichtige Rolle wie auch bei Fas­saden und im Innenaus­bau zunehmend Ver­bre­itung find­ende feingliedrige Alu­mini­umpro­fil­sys­teme. Optisch wie tech­nisch überzeu­gend sind gle­ich­wohl Inno­va­tio­nen wie feuer­hem­mende Automatik-Brand­schutzschiebetüren. Diese ver­fü­gen über einen elek­trischen Antrieb mit flächen­deck­ender Sen­sorüberwachung, der die Brand­schutztür bei dro­hen­der Kol­li­sions- oder Quetschge­fahr sofort stoppt.

Einzelne Scheiben wer­den nur mit Silikon ver­bun­den

Zusam­men­spiel von Ausse­hen und Funk­tion
Die Wahl zwis­chen Leicht­met­all und Stahl wird in erster Lin­ie durch die Betrieb­san­forderun­gen bes­timmt. So wird man Steuer­stände und Büro­trak­te in Indus­trie- und Gewer­be­be­trieben eher in robustem Stahl aus­führen, obgle­ich in einem Hotel, einem Tagungszen­trum oder ein­er Ver­wal­tung aus optis­chen Belan­gen vielmehr Alu-Pro­file favorisiert wer­den dürften. In Kranken­häusern, wo es bei dem vere­inzelt eili­gen Kranken­trans­port zu Berührun­gen mit der Gebäud­e­struk­tur kom­men kann, ist meist eben­so Stahl gefragt, wen­ngle­ich ein Sys­tem mit sehr schlanken Pro­filen den Vorzug find­en kann, weil es wohn­lich­er wirkt. Alle jene Aus­führun­gen ste­hen als T30- wie auch T90-Aus­führun­gen mit gle­ichzeit­iger Rauschutz­funk­tion zur Auswahl und wer­den durch angepasste F 30- und F 90-Fes­tele­mente wie noch Ober­lichter ergänzt. Somit wer­den prak­tisch end­lose, raumho­he Brand- und Rauch­schutz­ab­schlüsse real­isier­bar, wodurch inner­halb ein­er Sys­tem­rei­he Ansichts­gle­ich­heit vorhan­den ist. Eine inter­es­sante, beson­ders großzügig wirk­ende Lösung stellen F 30-Stahl-Sys­temwände dar, die lediglich ein Fuß­bo­den- und ein Deck­en­pro­fil brauchen und auf senkechte Pro­file durch­weg verzicht­en. Bei diesem Sys­tem sind die einzel­nen Glas­flächen mit­tels trans­par­ente oder schwarze Silikonfu­gen ver­bun­den. Auch in Ecke­bere­ichen verzichtet jenes Sys­tem auf Pfos­ten und stößt die Ver­glasun­gen stumpf mit Silikonfuge, wen­ngle­ich die Verbindung lediglich als Kan­ten­schutz durch dünne Met­all­winkel überdeckt wird. Bei Gebäudeumwid­mungen wie auch Alt­bau­sanierun­gen stellt sich immer wieder das Prob­lem beengter Raumver­hält­nisse und knap­per Durch­gangsweit­en. Dieses Prob­lem lässt sich durch die Verknüp­fung schlanker Stahl­pro­file mit ein­er Eck- oder Umfas­sungszarge grazil lösen. Einen architek­tonisch wichti­gen Gesicht­spunkt stellt fern­er­hin die umfassende Ansichts­gle­ich­heit von Feuer- und Rauch­schutzele­menten dar, denn ebendiese ermöglicht ein in sich stim­miges Architek­tur­de­sign. Durch­dachte Sys­tem­lö­sun­gen ermöglichen prob­lem­lose Anschlüsse an Gewöl­be­bö­gen, Unterzüge wie auch Schrä­gen und lassen sich außer­dem ein­fach den notwendi­gen Grun­drissver­läufen anpassen.

Fotos: Hör­mann KG

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